Weiter geht es mit unserer virtuellen Vorstellungsrunde des diesjährigen Orgateams, nach Andrea folgt nun Andreas.

Portrait Andreas

Portrait Andreas

SaarCamp: Erzähle uns ein paar Worte über dich selbst.

Zum SaarCamp bin ich bereits im Jahr 2012 gestoßen. Mein beruflicher Schwerpunkt sind die Informationstechnologien und genau zu diesem Thema sollte es in der VHS in Saarbrücken eine Veranstaltung geben. Und weil diese noch mit einem neuartigen Konzept verbunden war, war sie gleich doppelt interessant.

Die IT ist äußerst vielfältig, durchdringt alle Lebensbereiche. Dort habe ich schon recht früh einen besonderen Schwerpukt auf Opensource gesetzt. Zunächst galt es, diesen Gedanken zu verbreiten, zusammen mit dem Verein Opensaar, der auch das SaarCamp in diesem Jahr wieder unterstützt. Heute sind Anwendungen, die auf diesem Prinzip der Freiheit und der Transparenz beruhen in der Regel leistungsfähiger, sicherer und zuverlässiger als proprietäre Systeme. Und für Unternehmen langfristig sinnvoller, nicht nur unter finanziellen Aspekten. So helfe ich diesen bei Einführung und Betrieb solcher Lösungen wie z. B. CRM, CMS, ERP oder auch einfach nur Büroprogrammen. Das aktuelle Buzzword dazu ist heute wohl „digitale Transformation“.

SaarCamp: Ergänze bitte: “Ein Barcamp ist für mich…”

… ein Ort, bei dem sich Gleichgesinnte treffen, um sich auszutauschen. Informationen und Best Practises weitergeben auf Gebieten, auf denen sie sich besonders gut auskennen. Aber auch, wo diskutiert werden kann über Pros und Contras, über aktuelle Themen der Zeit.

SaarCamp: Ergänze bitte: “Das Saarcamp ist für mich…”

… die einzige Möglichkeit in der näheren und weiteren Umgebung, um an einem Barcamp teilzunehmen. Hier trifft sich die lokale/regionale IT-Szene. Hier kommen aber auch immer wieder neue Gesichter mit neuen Ideen dazu. Der Horizont wird ein Stück weiter durch vielfältige Themen.

SaarCamp: Warum engagierst du dich für das Saarcamp?

Ein Barcamp braucht immer viele Helfer. Jeder kann nur einen kleinen Beitrag leisten, da alles ehrenamtlich organisiert wird. Über die Jahre hinweg ist für das SaarCamp eine schöne Fotosammlung entstanden. Gerade für das Saarland ist ein Barcamp mit einem digitalen Schwerpunkt sehr sinnvoll. Nicht nur die Forschungslandschaft, sondern auch die Gemeinschaft der Nutzer, Gestalter, Praxisnahen ist wichtig. Mit der Gründung eines Trägervereins wurde nun ein Baustein für die weitere Zukunft gelegt.

SaarCamp: Was bedeutet Digitale Gesellschaft für dich?

Teilnehmern, Gästen und Organisatoren wurde diese Frage ja gerade als Blogparadenaufgabe vorgelegt. Da werde ich mir meine eigenen Gedanken machen. Persönlich, aber auch als SaarBlogger.org. Was dabei herauskommt, wird, wie es sich gehört, als Blogbeitrag nachzulesen sein. Schaut also ruhig öfter auch in diesem Blog nach!